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Unser Freundeskreis

                                                         Willkommen bei Hope for Life                                                                                                                          

Hope for Life leistet Hilfe für Kinder der Bergdörfer in Burma und Thailand. Kinderhilfe durch nachhaltige Projektarbeit mit dem Schwerpunkt auf Bildung und Ausbildung.


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Unser Spendenkonto hat sich wie folgt geändert:


Name: Hope for Life | IBAN: DE02 6725 0020 0009 2140 03 | BIC: SOLADES1HDB | Sparkasse Heidelberg


 
Bericht von unseren Freiwilligen Helfern aus Thailand über das “English Camp 2014” PDF Drucken E-Mail

“Oh English Camp, Oh English Camp, Oh English Camp makes me happy, We all enjoy to be together

Oh English Camp makes me happy”
Dies ist unser English Camp Lied und damit werden wir uns immer an diese unglaubliche Woche erinnern. Viele von uns haben noch nie eine Freizeit betreut  geschweige denn organisiert. Im Vorfeld gab es unglaublich viele Gedanken und Sorgen. Doch bei regelmäßigen Treffen konnten wir für all die vielen Probleme auch Lösungen finden. Wir wollten für dieses Projekt unser Bestes geben. Und wir sind der Überzeugung, dass wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein können.  Die Woche ist ohne Turbulenzen verlaufen, sowohl auf Seiten der Kinder als auch auf Seiten der Betreuer.

Die Woche war klar strukturiert. Am Montag war Begrüßungs- und Kennenlerntag, am Dienstag behandelten wir das Thema Gesundheit. Mittwoch machten wir einen Ausflug und Donnerstag war Umwelttag. Am Freitag war nach einer Abschlussveranstaltung das allgemeine Abschiednehmen angesagt.

Die vergleichsweise kurze Zeit, die wir mit den Kindern verbracht haben, hat uns zu einer fantastischen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Wir hatten zwei Schlafsäle, einen für die Mädchen und einen für die Jungs, in welchen wir auch geschlafen haben. Auf diese Weisen haben wir alle sehr schnell eine enge Beziehung zu den Kindern aufbauen können. Eine besonders schöne Erinnerung für uns ist das allabendliche Gutenachtlied-Singen, welches immer zuerst bei den Mädchen oben und dann bei den Jungs unten stattfand.

Das Programm ist genau so abgelaufen wie wir geplant hatten und die Kinder waren unglaublich brav. Auch wenn es manchmal etwas länger gedauert hat, waren immer alle Kinder anwesend und beteiligten sich an den Aktivitäten. Jedem Betreuer war eine Gruppe zugeteilt und war bei Aufgaben stets mit seiner Gruppe unterwegs. Auf diese Weise hatte jede Gruppe mindestens einen Ansprechpartner und jeder Betreuer Verantwortung für vier bis sechs Kinder. Wir können sagen, dass es in allen Gruppen richtig gut geklappt hat und wir unsere Kinder richtig ins Herz geschlossen haben. Am letzten Tag war es richtig rührend, als die Kinder nach dem Packen ihrer Sachen sich im Besprechungsraum über die Reste unseres Materials hergemacht haben, um Dankeskarten für uns zu basteln. Für uns alle war diese Woche eine unglaublich bereichernde und schöne Erfahrung. Wir werden diese Zeit und die Kinder niemals vergessen.

 
Jugendtage in den Dörfern zur Prävention & Aufklärung PDF Drucken E-Mail

Während des ersten Halbjahres 2014 finanzierten wir die Durchführung von mehreren  Jugendcamps in der Grenzregion zwischen Burma, China und Laos.

Die Dörfer in der Region sind zerrüttet durch den florierenden Drogen- und Menschenhandel, der vor allem auch die junge Generation trifft. Das Grenzgebiet gilt als eine Art "rechtsfreier Raum", in dem undurchsichtige Geschäfte zwischen der Regierung und verschiedenen Rebellengruppen und Drogenbaronen das tägliche Leben beeinflussen. Hier ist der Ursprung von zahlreichen illegalen Geschäften. In dieser Region befinden sich die Amphetamin-Fabriken und Drogenanbaugebiete.

Die Kinder und Jugendlichen haben von Geburt an Kontakt mit den schmutzigen Geschäften. Viele Familien verdienen ihren Lebensunterhalt in den Drogenfabriken  und beim Mohnanbau, oder stellen ihre Hütten als "Zwischenlager" für die Drogen zur Verfügung. Diese Tätigkeiten sind dort völlig normal und werden auch als eine Art des "ehrlichen" Geldverdienens angesehen. Den Familien geht es dabei ums Überleben.

Unser Team besuchte in dieser Zeit zahlreiche Dörfer in der Region und veranstaltete in jedem Dorf für mehrere Tage verschiedene Aktivitäten. So führten unsere Jugendlichen  (die meisten davon sind ehemalige Kinder unserer Kinderheime) in den Dörfern Theaterstücke und Tänze auf.  Ebenso gab es zahlreiche Aktivitäten wie Spiele, Workshops und Informationsveranstaltungen zu zahlreichen Themen.


Zielsetzung der Jugendtage war:
1.  Sensibilisierung der Jugendlichen über die Gefahren von Drogen- und Alkoholmissbrauch
2.  Information über die Risiken des Drogenschmuggels und anderer illegaler Tätigkeiten
3.  Aufklärung über den Menschenhandel in der Region und die Vermittlung von Handlungsansätzen
4. Handlungsansätze bei der Konfrontation mit (sexueller) Gewalt.

Insbesondere bei den Theaterstücken wurden dabei sehr ernste Themen wie die Folgen von Drogen- und Alkoholmissbrauch und der Umgang mit (staatlicher) Gewalt behandelt. Wir sind uns sicher, dass wir durch diese Aktionen sehr viele Jugendliche zum Nachdenken bewegt haben. Aber es muss noch viel mehr geschehen, um tatsächlich einen nachhaltigen Wandel in der Region zu erreichen.

 
Eröffnung der "Jiang La language school" in Burma PDF Drucken E-Mail

Ein weiteres tolles Projekt, das wir in 2014 realisieren konnten, war der Bau der "Jiang La language school".
In den abgelegenen Regionen von Burma besuchen viele Kinder nicht regelmäßig die Schule. Insbesondere in der Regenzeit verschlammen die Dschungelpfade und die Kinder können die Schule im nächstgelegenen Dorf nicht mehr erreichen. Als Folge davon gibt es sehr viele Jugendliche, die weder lesen noch schreiben können.

Hilfe bietet die "Jiang La language school". Hier lernen junge Menschen lesen und schreiben als Grundlage für ihre weitere Bildung. Die Lehrer nutzen gleichzeitig die Chance, um die jungen Menschen über Themen wie Drogenmissbrauch, Menschenhandel und weitere relevante Themen zu informieren.

Hope for Life finanzierte den Bau der Schule. Wir werden in Zukunft über die weitere Entwicklung dieses Projektes berichten.

 
Hope for Life finanziert den Bau eines neuen Mädchenheimes in Burma PDF Drucken E-Mail

Bereits seit über 8 Jahren hilft unser "House of Confidence" gefährdeten und missbrauchten Mädchen in Burma. Kinderprostitution ist vor allem in Grenzgebiet immer noch ein großes Problem und hier hat sich leider an der Gesamtsituation noch nicht viel geändert. Nach wie vor gibt es viele Kinderbordelle, deren Existenz durch ein tiefgreifendes Netzwerk von Korruption und Bestechung gesichert ist.

Das "House of Confidence" ist die einzige Hoffnung für viele der betroffenen Mädchen. Hier finden sie immer ein offenes Ohr und Hilfe. Um in Zukunft noch mehr Mädchen helfen zu können, haben wir uns daher entschlossen, den Bau eines zusätzlichen Mädchenheimes nach dem Vorbild des "House of Confidence" zu finanzieren.

Der Baubeginn war im April 2014, aufgrund der starken Regenfälle in der Regenzeit konnte das Haus aber erst Anfang Oktober in den regulären Betrieb genommen werden.

Geleitet wird das Haus von A Paw, einer erfahrenen Mitarbeiterin vom "House of Confidence". Sobald sich die Anzahl der Heimbewohnerinnen erhöht, wird sie von weiteren "ehemaligen" Mädchen des "House of Confidence" unterstützt werden. So werden aus ehemaligen Opfern jetzt Helfer, die einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Situation im Grenzgebiet leisten.
Die ersten 5 Schützlinge haben im neuen Haus bereits ein neues Zuhause gefunden. Wir rechnen damit, dass bis Mitte 2015 zwischen 15 - 20 Mädchen dort leben werden.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei der Firma Omikron bedanken, die durch ihre großzügige Spende in Höhe von 10.000,- Euro den Bau des Hauses ermöglicht hat.

 
Ein Tropfen Hilfe - Bericht in der "Rheinpfalz" PDF Drucken E-Mail

Unsere beiden zukünftigen Freiwilligen Miriam Münzer und Simon Steiger bereiten sich auf einen Freiwilligeneinsatz in Thailand im Rahmen des weltwärts-Programmes vor.
In diesem Bericht schreiben Sie über Ihre Beweggründe und warum sie sich für "Hope for Life" als Entsendeorganisation entschieden haben.

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